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181 Gefährder in NRW – Polizei nennt Dortmunder Zahl nicht

In Nordrhein-Westfalen gelten aktuell 181 Menschen als sogenannte Gefährder. Wie viele davon in Dortmund leben, will die Polizei auf Nachfrage von Radio 91.2 nicht bekannt geben.

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Polizei Dortmund verweist auf laufende Ermittlungen

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Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin wird viel über sogenannte "Gefährder" diskutiert. Als Gefährder gelten Personen, denen die Sicherheitsbehörden eine politisch motivierte Straftat zutrauen. Landesweit geht das Innenministerium momentan von 181 Gefährdern aus. Warum die Zahl für Dortmund nicht veröffentlicht wird, begründet die Polizei mit dem Schutz laufender Ermittlungen. Die Preisgabe der Daten könnte Verdächtige darauf aufmerksam machen, dass gegen sie ermittelt wird. Dadurch könnten Maßnahmen wie Durchsuchungen oder Festnahmen ihren Überraschungseffekt verlieren.

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Sicherheitsmaßnahmen für CSD in Dortmund

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Nach Angaben der Polizei ist die Zahl der religiös motivierten Gefährder – etwa aus dem islamistischen Spektrum – zuletzt leicht zurückgegangen. Die Zahl der potenziellen rechtsradikalen Gefährder stagniert hingegen. Der Christopher Street Day (CSD) in Dortmund soll nach Angaben von Stadtdirektor Christian Uhr wie geplant am 5. September stattfinden. Die Stadt will die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen noch einmal überprüfen und sie bei Bedarf anpassen.

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